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Methodik: so entstehen die Daten

Welche Quellen genutzt werden, wie geprüft wird und was die Daten nicht leisten können.

Lupe über gedruckten Unterlagen und Diagrammen
Foto: Nataliya Vaitkevich / Pexels

Datenquellen

IHKs: Die Liste der 79 Industrie- und Handelskammern stammt aus der Wikipedia-Liste und ist mit der Angabe des DIHK abgeglichen. Jede Kammer wird dem Bundesland ihres Sitzes zugeordnet; die Summe der 16 Länder ergibt 79. Einwohner und Landeshauptstädte kommen vom Statistischen Bundesamt (Stand 31.12.2024). Der Bildungsurlaub beruht auf den Landesgesetzen; Übersichten des Deutschen Bildungsservers und weiterer Stellen dienten dem Abgleich.

Förderung und Prüfung: Die Werte zum Aufstiegs-BAföG folgen dem AFBG und dem Informationsmaterial des Bundes, der Prüfungsablauf der Fortbildungsprüfungsverordnung zum Technischen Fachwirt. Die Prüfungstermine nennt die DIHK Bildungs-GmbH bundeseinheitlich, ergänzt um die Terminübersicht einer IHK. Teilnehmer- und Bestehenszahlen kommen aus der IHK-Fortbildungsstatistik; die Quote hat die Redaktion selbst berechnet.

Prüfschritte

Jede Zahl wird gegen mindestens eine Primärquelle geprüft, die Summen werden nachgerechnet, Widersprüche zwischen Quellen werden dokumentiert. Der Bildungsurlaub wird als Tage pro Kalenderjahr bei einer Fünf-Tage-Woche angegeben; bei Zwei-Jahres-Modellen steht der Durchschnitt, die genaue Regel steht daneben.

Grenzen der Daten

Für einige Länder liegen zwei übereinstimmende Übersichten vor, aber kein Volltext des Gesetzes. In Sachsen gilt der Anspruch erst ab 01.01.2027. Im Saarland gilt die Gesetzesänderung von 2024 mit fünf Arbeitstagen, auch wenn ältere Übersichten noch sechs nennen. Für Sachsen-Anhalt ist ein neues Bildungszeitgesetz geplant, aber nicht belegt; angegeben ist das bestehende Gesetz. Bayern hat kein Landesgesetz. Die geplante AFBG-Novelle ist noch nicht in Kraft und deshalb nicht eingerechnet. Alle Angaben ersetzen keine Rechtsberatung. Stand: Oktober 2026.